Internationale Projekte

Interkultureller Austausch eröffnet neue Perspektiven, regt zum Umdenken an und ermutigt, sich selbst in einem anderen Kontext zu erleben. Er fördert Verständnis für lokale und globale Herausforderungen, stärkt Solidarität über Grenzen hinweg und schafft die Möglichkeit, voneinander zu lernen. Gerade in politisch angespannten Zeiten sind solche Begegnungen besonders wichtig, um Empathie, Dialog und gemeinsames Handeln zu fördern.
In meiner Arbeit als Theaterpädagogin habe ich in vielfältigen Formaten gearbeitet – von Jugendaustauschen über Trainingskurse bis hin zur Projektleitung (einschließlich der Beantragung von Fördermitteln). Die Finanzierung der meisten dieser Projekte erfolgt über Erasmus+ oder verschiedene Stiftungen.
Beispiele

Training Course

Youth Exchange

Künstlerische Leitung
Trainingskurse richten sich an Fachkräfte aus Bildung, Jugend- und Sozialarbeit, die ihre Methodenkompetenzen erweitern möchten. Sie ermöglichen neue Perspektiven, kreative Ansätze und interkulturellen Austausch mit internationalen Partnerinnen. Ziel ist es, europäische Zusammenarbeit zu stärken, Verständnis zu fördern und neue Impulse für die eigene Arbeit mitzunehmen.
Jugendaustausche ermöglichen jungen Menschen, neue Kulturen kennenzulernen, Perspektiven zu erweitern und persönliche Erfahrungen zu sammeln. Sie fördern interkulturellen Austausch, gemeinsames Lernen und stärken Toleranz, Verständnis sowie soziale Kompetenzen.
Künstlerische Projektleitung bedeutet für mich die Verantwortung für die inhaltliche, ästhetische und strategische Ausrichtung eines Projekts. Ich verstehe diese Rolle als Zusammenspiel von klarer Struktur und kollaborativem Arbeiten auf Augenhöhe, getragen vom Vertrauen in die Expertise aller Beteiligten.
Mehr dazu findest du
hier.
Aktuelles
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Theater auf Spanisch
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Ich freue mich sehr, euch herzlich am 20.06. um 19 Uhr zu unserer Ergebnispräsentation im Unitheater Bremen einzuladen:
„Popol Vuh“ – eine kreative Adaption der mythischen Entstehungsgeschichte der Welt aus der Perspektive der Maya-Kultur.
Im Rahmen eines Seminars an der Universität Bremen haben wir uns künstlerisch mit der Schöpfungsgeschichte auseinandergesetzt und daraus eine eigene Interpretation entwickelt. Die Präsentation findet auf Spanisch mit deutschem Kommentar statt. Der Eintritt ist frei.
Ein besonderer Dank gilt meiner Kollegin Martha Ordaz-Schroeder, die dieses Projekt von Beginn an mit großem Engagement, wertvollen Impulsen und viel Herzlichkeit begleitet und unterstützt hat.
Wir freuen uns auf euer Kommen!

Konkrete Infos finden sich hier und unter Angebote.



